Startseite
   Aktuelles
   Termine
   Projekte
   Schulpflegschaft
   Förderverein

   Partnerschaften
   Galerie
   Pressespiegel
   Sport


  
Vertretungsplan

   

   Kontakt
   Impressum


   Links

Berufsziel Profifußballer

31.03.2011


U17-Nationalspieler Fabian Schnellhardt hat sich durch seinen Wechsel von Erfurt nach   Köln vor zwei Jahren nicht nur sportlich, sondern auch schulisch verbessert. Einen Berater hat er inzwischen auch - und das Berufsziel des 17-Jährigen ist eindeutig.

An die Chefin lässt Fabian Schnellhardt nichts kommen. "Unsere
Schulleiterin macht einen super Job", betont der 17-jährige
Nachwuchskicker aus Köln und schiebt gleich hinterher, was die Arbeit von
Beate Weisbarth in seinen Augen so erfreulich macht: "Sie steht ständig im
Kontakt zum DFB." Für einen ehrgeizigen Fußballer wie Schnellhardt das A
und O auf dem angestrebten Weg nach oben. Der sportlichen Ambitonen wegen
verließ der Junge aus dem Eichsfeld im Nordwesten Thüringens im Sommer  seine 2009 sogar Heimat, wechselte von Rot-Weiß Erfurt zum 1. FC Köln - und sagt nun: "In den letzten Monaten hat es hier für mich Riesenfortschritte gegeben."

Tägliche Pingpong-Tour

Hier, das ist Trainingsgelände des Geißbock-Klubs im Kölner Grüngürtel. Zur
Elsa-Brändström-Realschule mit seiner Leiterin Frau Weisbarth sind es nur
fünf Minuten Fußweg. Perfekt für einen wie Fabian Schnellhardt, der täglich
wie ein Pingpongball zwischen den Trainingseinheiten mit der Kölner U 17
und den Klassen-, Ess- und Hausaufgabenräumen seiner Realschule hin und her springt. 

Dazu kommen die Termine mit der deutschenU17-Nationalmannschaft:



Am Dienstag qualifizierte sich das Nachwuchsteam von Steffen Freund durch
das 2:0 gegen die Schweiz für die EM-Endrunde in Serbien (3. bis 15. Mai).
Kommt die Freund-Auswahl dort unter acht Teilnehmern unter die ersten
sechs, geht es weiter zum WM, die vom 18. Juni bis zum 10. Juli in Mexiko
ausgetragen wird.

Schöne Aussichten - und ein Ergebnis der Nachwuchszentren, die DFB und DFL
vor zehn Jahren, nach der desaströsen EM in den Niederlanden und Belgien,
ins Leben gerufen haben. Übers ganze Land verteilt, gibt es inzwischen 45
solcher Leistungszentren, installiert in aller Regel bei den deutschen
Profiklubs, die ihrerseits eng mit den so genannten "Eliteschulen des
Fußballs" wie der Elsa-Brändström-Realschule in Köln-Sülz
zusammenarbeiten. Seinen Wechsel von Erfurt in die Domstadt, begleitet von
giftigen Kommentaren in einschlägigen Internet-Foren, hat Fabian
Schnellhardt dabei nicht bereut.

Individuelle Betreuung
Die virtuellen Kritiker, die vor allem die frühe Abwerbung der besten
deutschen Talente, bevorzugt von Ost nach West, geißelten, habe er damals
nicht mitbekommen. Sagt Mittelfeldspieler Schnellhardt, der seine
Entscheidung verteidigt: "Die Bedingungen in Erfurt waren ganz andere."
Beim 1. FC Köln lobt er speziell das Vormittagstraining, das zwei Mal pro
Woche stattfindet und bei dem er gezielt an den eigenen Schwächen arbeiten
kann. "Da werden 15 Spieler von zwei bis drei Trainern individuell
betreut", erzählt er. "In Erfurt dagegen haben alle zusammen trainiert."

Doch nicht nur sein Umfeld, auch Fabian Schnellhardt selbst hat sich
gewandelt. Zum Fall des gleichaltrigen Gymnasiasten Julian Draxler vom FC
Schalke, dem der damalige S04-Trainer Felix Magath Anfang des Jahres zum
Schulabbruch riet, der aber inzwischen die Gesamtschule Berger Feld
besucht, sagt der Kölner Nachwuchskicker zum Beispiel: "Sofort und ganz in
den Profifußball einsteigen - vor zwei Jahren hätte ich gesagt: Super
Sache!". Aber, so Schnellhardt heute: "Eigentlich war das
verantwortungslos von Herrn Magath, ihm die Notwendigkeit eines
Schulabschlusses nicht zu erklären." Denn: "Auch wenn einer schon Profi
ist - es kann immer noch was passieren. Und dann wird's ohne Abschluss
schwierig."

Beachtlicher Notensprung
Er selbst hat schon schwierige Zeiten hinter sich - als Schüler. Zu seiner
Erfurter Zeit habe er "oft Stoff verpasst". Es klemmte "in Mathe, in
Englisch, in einigen Nebenfächern". Mit der Rundum-Betreuung an der
Geißbock-Akademie habe er seinen Schnitt "um zwei Noten gehoben": Von 4
auf 2 - ein beachtlicher Sprung, so dass Schnellhardt der Mittleren Reife
in diesem Frühjahr nun auch noch das Abitur folgen lassen will.

Auf sportlicher Ebene sind seine Pläne schon länger abgesteckt. "Mein Ziel
ist ganz klar: Fußball-Profi werden", sagt der junge Mann, der sich auf
dem immer härter umkämpften Gebiet des deutschen Fußball-Nachwuchses
bereits auf seine Weise eingerichtet hat: Seit einem Jahr hat Fabian
Schnellhardt einen eigenen Berater. Und die Abschlussklausuren Ende Mai
könnte er im Bedarfsfall auch nachschreiben - Schulleiterin Beate Weisbarth
sei Dank.

kvb_presse

kvb_presse2

Eliteschule des Fußballs

Erstellt 29.10.09, 14:58h, aktualisiert 29.10.09, 15:00h

Lukas Podolski durfte nicht fehlen, als am Donnerstag in Köln die fünfte "Eliteschule des Fußballs" eingeweiht wurde. Die Elsa-Brandsträm-Realschule wird künftig mit jährlich 30.000 Euro vom DFB unterstützt.



Eliteschule des Fußballs Köln
 NRW-Innenminister Ingo Wolf bekam bei der Einweihung der Elitechule des    Fußballs ein Trickot von Lukas Podolski. (Bild: Getty)
 
 NRW-Innenminister Ingo Wolf bekam bei der Einweihung der Elitechule des  Fußballs ein Trickot von Lukas Podolski. (Bild: Getty)
 
  Köln - Der Deutsche Fußball-Bund hat am Donnerstag in Köln die  Elsa-Brändström-Realschule zusammen mit dem  Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg als fünfte "Eliteschule des Fußballs"  eingeweiht. Bei der feierlichen Zeremonie bekam Innen- und Sportminister  Ingo Wolf (FDP) von Lukas Podolski höchstselbst ein Trikot mit der Nummer 10.

Neben der Kölner Schule sind in Bochum, Gelsenkirchen, Kamen und Leverkusen "Eliteschulen des Fußballs" beheimatet.

Die Vergabe des Zertifikats "Eliteschule des Fußballs" ist an festgelegte Kriterien gebunden. Die ausgezeichneten Schulen werden durch den DFB mit einem jährlichen Förderbetrag in Höhe von 30.000 Euro unter­stützt.

Mit der Errichtung von "Eliteschulen des Fußballs" habe der DFB einen weiteren wichtigen Schritt im Sinne einer optimalen Förderung von talentierten Kindern und Jugendlichen getan, sagte Wolf. Für die Schulen sei die Auszeichnung nicht nur die Bes­tätigung einer hervorragenden Arbeit, sondern auch ein Ansporn, auf diesem Weg weiterzumachen.



Einweihung der fünften Eliteschule des Fußballs in Köln / Minister Dr. Ingo Wolf: Die Verzahnung von Sport und Schule hat in Nordrhein-Westfalen Tradition

Das Innenministerium teilt mit:

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat heute (29. Oktober 2009) in Köln die Elsa-Brändström-Realschule im Verbund mit dem Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg als fünfte „Eliteschule des Fußballs“ eingeweiht. „Die Verzahnung von Sport und Schule hat in Nordrhein-Westfalen Tra­dition“, sagte Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf anlässlich der Aus­zeichnung.

Neben der Kölner Schule sind im Sportland Nordrhein-Westfalen bereits in Bochum, Gelsenkirchen, Kamen und Leverkusen „Eliteschulen des Fußballs“ beheimatet.

„Es ist eine unserer wichtigsten Aufgaben, Kinder und Jugendliche ent­sprechend ihrer Begabungen im Schulterschluss von Schule und Leis­tungssport fachlich kompetent und pädagogisch verantwortlich zum Leistungssport zu führen. Hierfür sind die Eliteschulen des Fußballs leuchtende Beispiele“, sagte der Innenminister. „Mit der Errichtung von Eliteschulen des Fußballs hat der Deutsche Fußballbund einen weiteren wichtigen Schritt im Sinne einer optimalen Förderung unserer größten Talente getan. Für die Schulen ist die Auszeichnung nicht nur die Bes­tätigung einer hervorragenden Arbeit, sondern auch ein Ansporn, auf diesem erfolgreichen Weg weiterzumachen.“

Für den Innen- und Sportminister ist es wichtig, dass alle Menschen früh mit Sport anfangen und möglichst ein Leben lang dem Sport treu blei­ben. An die Schülerinnen und Schüler gerichtet stellte Wolf fest: „Wenn man körperlich aktiv ist, kann man in der Schule bessere Leistungen erbringen.“

Die Vergabe des Zertifikats „Eliteschule des Fußballs“ ist an festgelegte Kriterien gebunden. Die ausgezeichneten Schulen werden durch den DFB mit einem jährlichen Förderbetrag in Höhe von 30.000 Euro unter­stützt.



Das Runde muss ins Schultor

News vom 30.10.2009

Kicken, bolzen und dribbeln hat Tradition an deutschen Schulen. Schon die "Helden von Bern" sammelten ihre ersten Spielerfahrungen auf dem Schulhof, und manch späterer Weltfußballer lernte in der großen Pause, wie Bananenflanken zu schlagen sind. Heute will der Deutsche Fußball-Bund (DFB)  die Spielkultur rund ums runde Leder an deutschen Schulen vertiefend fördern. Deshalb hat der  DFB am 29. Oktober 2009 in Köln die Elsa-Brändström-Realschule gemeinsam mit dem Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg als fünfte "Eliteschule des Fußballs" eingeweiht. "Die Verzahnung von Sport und Schule hat in Nordrhein-Westfalen Tradition", sagte der nordrhein-westfälische Innen- und Sportminister Ingo Wolf anlässlich der Auszeichnung in der Domstadt.

Neben der Kölner Schule sind in "Sport-Rhein-Westfalen" bereits in Bochum, Gelsenkirchen, Kamen und Leverkusen "Eliteschulen des Fußballs" beheimatet. "Es ist eine unserer wichtigsten Aufgaben, Kinder und Jugendliche entsprechend ihrer Begabungen im Schulterschluss von Schule und Leistungssport fachlich kompetent und pädagogisch verantwortlich zum Leistungssport zu führen. Hierfür sind die Eliteschulen des Fußballs leuchtende Beispiele", sagte Innenminister Wolf. "Mit der Errichtung von Eliteschulen des Fußballs hat der Deutsche Fußballbund einen weiteren wichtigen Schritt im Sinne einer optimalen Förderung unserer größten Talente getan. Für die Schulen ist die Auszeichnung nicht nur die Bestätigung einer hervorragenden Arbeit, sondern auch ein Ansporn, auf diesem erfolgreichen Weg weiterzumachen."

Die Vergabe des Zertifikats "Eliteschule des Fußballs" ist an festgelegte Kriterien gebunden, die ausgezeichneten Schulen werden durch den DFB mit einem jährlichen Förderbetrag in Höhe von 30.000 Euro unterstützt. "Eliteschule des Fußballs" ist ein Zertifikat für ein gut funktionierendes Netzwerk von Schule, Leistungszentrum und Verband, das garantiert, dass alle Spitzentalente auf umfassende Hilfe- und Serviceleistungen mit dem Ziel einer parallelen sportlichen und schulischen Karriereförderung zurückgreifen können. Mehr Informationen zu dem Programm sind im Internet abrufbar.

     Quelle: Presseservice NRW/DFB




FC-Partnerschulen

Köln hat eine "Eliteschule des Fußballs"

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am Donnerstag in Köln die Elsa-Brändström-Realschule im Verbund mit dem Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg als fünfte «Eliteschule des Fußballs» eingeweiht. DFB-Präsident Theo Zwanziger sowie Lukas Podolski und Matthias Scherz zeichneten die Partnerschulen des 1. FC Köln aus.

DFB-Präsident Theo Zwanziger übergab zusammen mit Lukas Podolski und Matthias Scherz den Preis der Schulleiterin der Elsa-Brändström-Realschule, Beate Weisbarth, und dem Schulleiter des Alfred-Müller-Armack-Berufskollegs, Horst Neuhaus. Die beiden Schulen betreiben eine langjährige Kooperation mit der Nachwuchsabteilung des 1. FC Köln.

Neben den Kölner Schulen sind nach Angaben des ebenfalls anwesenden NRW-Innenministers Ingo Wolf in Bochum, Gelsenkirchen, Kamen und Leverkusen «Eliteschulen des Fußballs» beheimatet. Die Vergabe des Zertifikats «Eliteschule des Fußballs» ist an festgelegte Kriterien gebunden. Die ausgezeichneten Schulen werden durch den DFB mit einem jährlichen Förderbetrag in Höhe von 30 000 Euro unter­stützt.

Mit der Errichtung von «Eliteschulen des Fußballs» habe der DFB einen weiteren wichtigen Schritt im Sinne einer optimalen Förderung von talentierten Kindern und Jugendlichen getan, sagte Wolf. Für die Schulen sei die Auszeichnung nicht nur die Bes­tätigung einer hervorragenden Arbeit, sondern auch ein Ansporn, auf diesem Weg weiterzumachen.(ddp, hl; Archivfoto: Helmut Löwe)






Dr. Theo Zwanziger zeichnet Eliteschule des Fußballs in Köln aus

                  

Zu Gast in Köln: Lukas Podolski und Dr. Theo Zwanziger

DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und der nordrhein-westfälische Innenminister Dr. Ingo Wolf haben heute in Köln das Verbundsystem um die Elsa-Brandström-Realschule und das Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg als Eliteschule des Fußballs ausgezeichnet. Wichtige Kooperationspartner im Verbundsystem Köln sind neben der Realschule und dem Berufskolleg der 1. FC Köln und der Fußball-Verband Mittelrhein.    

"Fußball ist die Schule des Lebens. Die Arbeit hier im Verbundsystem Köln ist vorbildlich", sagte Zwanziger anlässlich der Auszeichnung. Die Eliteschule in Köln ist die insgesamt fünfte in Nordrhein-Westfalen.

Weitere prominente Gäste waren Michael Meier, der sportliche Geschäftsführer, Claus Horstmann, Geschäftsführer Finanzen sowie Christoph Henkel (alle 1. FC Köln). Zudem waren Nationalspieler Lukas Podolski und Ex-Profi Matthias Scherz anwesend. Die Stadt Köln wurde durch Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes vertreten. Auch DFB-Trainer Frank Engel als sportlicher Leiter der Eliteschulen des Fußballs war vor Ort.

       

Ausgezeichnet: das Verbundsystem in Köln

Das Zertifikat "Eliteschule des Fußballs" wird Schulen verliehen, die sich besonders um die leistungssportliche Förderung des Fußballnachwuchses bemühen und durch ihre Arbeit die Gewähr dafür bieten, sportliche und schulische Erfordernisse aufeinander abzustimmen. Derzeit gibt es 28 durch das DFB-Präsidium anerkannte Eliteschulen des Fußballs.













„Schantall“ am Geißbockheim

Jecken Höhner von Kölle

„Schantall“ muss sich sichtlich wohl gefühlt haben, wurde sie doch Dienstagvormittag vom 40-köpfigen Kinderchor „Wilmas Pänz“ und dem Kölner Trio „Blom & Blömcher“ mit eigens für sie komponierten Schantall-Songs besungen.

Anlass war die Präsentation des fertig bemalten Federviehs durch Schüler der 10. Klasse der Elsa Brändström Realschule Köln unter Kunstlehrerin Lena Trottmann und Schulleiterin Beate Weisbarth im Rahmen der Kölner Aktion „Die jecken Höhner von Kölle“.

Vorgestellt wurde das Projekt von den Schülern Jana Winkel, Kerstin Daniels, Sebastian Spinrath (1. FC Köln B-Jugend), Ben Basala (1. FC Köln B-Jugend/Nationalmannschaft) und Reinhold Yabo (1. FC Köln B-Jugend/Nationalmannschaft), die das Kunstwerk mit dem FC-Logo auf der Brust zusammen mit ihren Klassenkameraden im Laufe der letzten fünf Wochen nach Schulende verziert hatten. Pate für dieses Projekt ist FC-Profi Matthias Scherz, der das Projekt vor einigen Wochen mit seinem ersten Pinselstrich ans Laufen brachte.

Nach der Vorstellung wurde Hühnerdame „Schantall“ vom begeisterten Schirmherr Wolfgang Overath signiert. Ein Autogramm, dem noch viele folgen sollen, bevor „Schantall“ im Oktober für einen gemeinnützigen Zweck versteigert wird. Der Erlös aller 2.500 im Raum Köln verteilten Hühner wird unter anderem dem Kolpingwerk, verschiedenen Kölner Schulen und dem Projekt „Wir helfen“ zugute kommen.

Das Projekt von Creativ-Help wurde vor 2 Jahren mit dem Appell an Privatpersonen, Firmen, Gruppen, Schulen und weitere, eine individuelle „Schantall“ zu kreieren, ins Leben gerufen, um damit Gutes zu tun.

Creativ-Help wird unter anderem von den Schirmherren Oberbürgermeister Fritz Schramma und Landesmutter Angelika Rüttgers unterstützt und wird zur Zeit über die Grenzen von Köln in NRW ausgeweitet. Die schönste Hühnerfigur wird am 26. November 2008 zur „Miss Schantall von Kölle“ gewählt.

Schantall